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Eine Säulenbirne erfreut immer mehr Hobbygärtner.

Eine Säulenbirne ist mittlerweile immer öfter in Gärten und kleinen Terrassen zu finden. Die Züchtung einer Säulenbirne wurde in den letzten Jahren perfektioniert, sodass man mittlerweile ohne große Pflege eine Säulenbirne selbst züchten kann. Der Vorteil einer Säulenbirne liegt klar auf der Hand. Wie bei vielen anderen Säulenobst Sorten braucht auch die Säulenbirne minimalen Platzbedarf um sich frei zu entfalten. Jedoch bekommt man zur Erntezeit die maximale Ernteausbeute an Birnen. Die Reifezeit liegt zwischen Mitte Oktober bis Ende Oktober eines Jahres.

Durch den geraden Wuchsverlauf nach oben können Sie ohne Probleme eine weitere Säulenbirne in der Nähe pflanzen. Ein Pflanzenabstand von 1,50 – 2,00 Meter sollte je Säulenbirne gewährleistet werden, um ideale Wuchsbedingungen zu schaffen. Durch eine passende Nachbarspflanze können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Säulenbirne besitzt den Nachteil, dass diese nicht Selbstfruchtend ist. Durch ein William Christ Säulenobst oder Concorde Spalierstamm können Sie für die Befruchtung der Säulenbirne sorgen und profitieren gleichzeitig von aromatischen schmeckenden Birnen.

Das Spalierobst als Birnenvariante ist eine Pflanze die auch über den Winter auf den Balkon gehalten werden kann. Eine Lagerung in einem Keller sollte vermieden werden, da diese Spalierobst Sorte ein sonniges bzw. Halbschatten Plätzchen benötigt. Um die Säulenbirne auf den Winter vorzubereiten empfiehlt es sich die Säulenbirne vor dem Winter zu beschneiden. Hierzu kappen Sie die Äste bis auf 2 – 3 Augen zurück. Somit ist gewährleistet, dass diese Äste im Folgejahr zu einem Fruchtast werden!