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Nektarinenbaum – eine Bereicherung für den Garten

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Selbst Nektarinen anzubauen, das bringt echte Abwechslung in sonst triste Gärten und ist eine Bereicherung für so manchen Obstgarten. Denn wo sonst nur Äpfel und Birnen wachsen, können Sie relativ problemlos auch Nektarinen anbauen. Anders als viele Gartenfreunde vermuten, ist der Nektarinenbaum kein besonders anspruchsvolles Gewächs. Beim Anbauen können Sie also nur vergleichsweise wenig falsch machen. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass Sie den Nektarinenbaum an einer Stelle Pflanzen, an der er reichlich mit wärmendem Sonnenlicht versorgt wird. Denn auf dieses ist der Nektarinenbaum in der Regel deutlich mehr angewiesen als beispielsweise der Apfelbaum. Der Boden sollte auf keinen Fall zu trocken sein.

Damit Ihr Nektarinenbaum Ihnen im Sommer eine reiche Ernte spenden kann, ist es wichtig, dass Sie diesen mit genügend Wasser versorgen. Gerade in jungen Jahren, wenn das Wurzelwerk des Nektarinenbaums noch wenig ausgeprägt ist, kann es an heißen Tagen notwendig sein, Wasser zuzuführen. Das regelmäßige Gießen des Nektarinenbaums garantiert Ihnen, dass der Nektarinenbaum auch in sehr heißen Sommern saftige und große Früchte trägt. Noch wesentlich wichtiger als beim Spalierobst ist das regelmäßige Rückschneiden beim Nektarinenbaum. Damit dieser kontinuierlich und kontrolliert wächst, sollten Sie den Nektarinenbaum alle paar Jahre im Frühjahr zurückschneiden. Qualität statt Quantität ist hier wichtig. Der Nektarinenbaum wird es Ihnen langfristig danken. Auch wenn es schwer fällt, den Nektarinenbaum im Frühjahr zurückzuschneiden, so werden Sie in den folgenden Jahren eine noch größere Ernte erwarten können.

Neben dem Nektarinenbaum bieten wir auch den Kiwibaum und andere alte Obstsorten